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Zuletzt geändert: 13.01.2026 Veröffentlicht: 19.12.2025
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Jetzt verfügbar: Tarifimport für das neue GVP-Tarifwerk

Das Bild ist ein Porträt unseres freien Mitarbeiters in der Redaktion Jörg Geiger.
von Jörg Geiger
Freier Fachjournalist bei zvoove

Alles Wichtige auf einen Blick

Der neue GVP-Tarif (Gesamtverband der Personaldienstleister) greift ab 1. Januar 2026 und zvoove unterstützt Sie ab sofort mit einem eigenen Tarifimport. Damit können Sie das neue Tarifwerk in zvoove für Personaldienstleister (PDL) und zvoove One schnell, korrekt und rechtssicher ins System übernehmen. Alle Informationen zum neuen Tarifwerk & wichtige Anleitungen haben wir für Sie zusammen gestellt:

  • Tarifimport verfügbar: Der Import des GVP-Tarifwerks kann ab sofort durchgeführt werden.
  • Lokal und Cloud: Sowohl für zvoove PDL als auch für zvoove One stehen die passenden Importprozesse bereit.
  • Tarifarten: Je nach dem, ob Sie vorher den IGZ-Tarif oder den BAP-Tarif angewendet haben, kommen unterschiedliche Umstellungen auf Sie zu.
  • Rechts- und Tarifsicherheit: Sie arbeiten direkt mit den korrekten Werten für 2026 und vermeiden manuelle Fehler.
  • zvoove Tipp: Vollständige Umstellung auf das neue Tarifwerk erst nach dem Jahresendgeschäft beziehungsweise nach Q1/2026 durchführen, um Überschneidungen zu vermeiden.
  • Vorteile: Weniger Aufwand für Administration, Payroll und HR, mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft.

Die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung für den GVP-Tarifimport finden Sie hier.

Was ist der GVP-Tarifimport?

Der GVP-Tarifimport ist eine neue Funktion von zvoove, die die Änderungen des einheitlichen GVP-Tarifwerks ab dem 1. Januar 2026 systemseitig in zvoove PDL und zvoove One einspielt. Damit wird das neue Tarifwerk praktisch direkt nutzbar gemacht, inklusive dieser Funktionen:

  • Übernahme der neuen Entgelt- und Lohnarten
  • Zuordnung von Mitarbeiter- und Entgeltgruppen
  • Übernahme von Branchenzuschlägen (sofern relevant)
  • Anpassung Ihrer Tarifkonfiguration direkt im System

Kurz gesagt: Der Tarifimport übernimmt für Sie die Basis-Tarifarbeit im System und schafft die Voraussetzung, dass Sie 2026 mit den korrekten Tarifwerten arbeiten können.

Hier geht’s zur Schritt-für-Schritt-Anleitung für den GVP-Tarifimport.

Warum ist der GVP-Tarifimport wichtig?

Der GVP und die DGB-Tarifgemeinschaft haben erstmals ein einheitliches Tarifwerk für die Zeitarbeit vereinbart, das ab dem 1. Januar 2026 gilt und die bisherigen BAP- und iGZ-Tarifverträge ablöst. Dieses neue Tarifwerk bringt klare, einheitliche Regeln für Arbeitszeit, Wegezeiten, Zuschläge und Entgelte und sorgt damit für mehr Rechtssicherheit und Planbarkeit in der gesamten Branche. Details dazu lesen Sie in unserem Blog-Beitrag zum Thema.

Für Sie als Personaldienstleister bedeutet das:

  • Planungssicherheit im Tagesgeschäft und für Ihre Lohnabrechnung
  • Vermeidung manueller Fehler bei Tarifänderungen
  • Entlastung Ihrer Teams, da viele Zuordnungen automatisiert erfolgen

Ab wann steht der Tarifimport zur Verfügung?

Das neue Tarifimport-Feature ist ab sofort für Nutzer von zvoove PDL und zvoove One nutzbar. Damit haben Sie jetzt schon die Möglichkeit, sich vorzubereiten und das System entsprechend zu konfigurieren.

📌 zvoove Tipp: Auch wenn der Tarifimport jetzt schon bereitsteht, empfehlen wir, die komplette Umstellung auf das neue GVP-Tarifwerk erst nach dem Jahresendgeschäft beziehungsweise nach dem ersten Quartal 2026 vorzunehmen. Die Gründe: So vermeiden Sie Überschneidungen mit den intensiven Jahreswechselprozessen und können die Tarifumstellung strukturiert und ohne zusätzlichen Druck durchführen. Gleichzeitig sollten Sie aber den Tariflohnwechsel zum 1. Januar 2026 unbedingt fristgerecht durchführen, damit rechtlich alles seine Ordnung hat.

So läuft der Import ab

Bitte befassen Sie sich vor der Umstellung in Ihrer zvoove Software mit dem GVP-Tarif und lesen Sie sich etwaige offizielle Beschreibungen des GVP aufmerksam durch:
➡️Hier gelangen Sie zur offiziellen Kurzkommentierung des GVP
➡️Hier gelangen Sie zum offiziellen Tarifhandbuch des GVP

Jetzt zur Schritt-für-Schritt-Anleitung für den GVP-Tarifimport.

Fazit: Was Sie jetzt tun sollten

Zum Jahreswechsel laufen in der Personaldienstleistung viele Prozesse parallel, von neuen Rechengrößen über gesetzliche Änderungen bis hin zu internen Abschlüssen. Um zusätzliche Komplexität zu vermeiden, empfiehlt zvoove, das neue GVP-Tarifwerk erst nach Abschluss des Jahresendgeschäfts beziehungsweise nach Q1/2026 produktiv umzusetzen.

Ein mögliches Vorgehen:

  • Jetzt bis Jahresende / Anfang Januar: Mit den Anleitungen vertraut machen, Tarifimport vorbereiten, gegebenenfalls Testumgebung nutzen.
  • Q1/2026: Fokus auf Jahreswechsel-Themen und sichere Umsetzung der Lohnerhöhung zum 1. Januar 2026, ohne das komplette Tarifwerk bereits zu migrieren.
  • Ab Q2/2026 (zvoove Empfehlung): Umstellung auf das neue GVP-Tarifwerk per Tarifimport in zvoove PDL oder zvoove One, inklusive Tests und strukturierter Einführung.

So entzerren Sie den Jahreswechsel und senken das Risiko von Fehleinstellungen, ohne Tarifthemen aus dem Blick zu verlieren.

➡️ Gut vorbereitet ins Jahr 2026

Alle Informationen zum Tarifimport in zvoove finden Sie gebündelt hier.

Foto: © Adobe Stock / Damir Khabirov / 662394996

Autor
Das Bild ist ein Porträt unseres freien Mitarbeiters in der Redaktion Jörg Geiger.
Jörg Geiger
Freier Fachjournalist | zvoove

Jörg Geiger ist Diplom-Informatiker und arbeitet seit über 20 Jahren als Fachjournalist im Bereich Technik. Dabei interessiert er sich vor allem für IT, die den Alltag tatsächlich verbessert. Für den zvoove Blog berichtet er über Trends und Entwicklungen in der Gebäude- und Personaldienstleistung, sowohl in technischer Hinsicht als auch in Bezug auf branchenspezifische Regelungen und Marktentwicklungen. 👉 Zum XING-Profil von Jörg Geiger

 

 

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