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Veröffentlicht: 18.09.2026
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zvoove im Kundeneinsatz: adesta GmbH & Co. KG und zvoove

Das Bild zeigt ein Piktogramm mit drei Personen.
von Die Redaktion
Fachjournalismus, Corporate Publishing und Marketing bei zvoove

Interview mit Michael Schulz
von adesta GmbH & Co. KG

Zur Person

Name: Michael Schulz
Position: Gesellschafter und Mitgeschäftsführer
Firma: adesta GmbH & Co. KG
Website: adesta – Recruiting und Outsourcing

Zur Firma

Anzahl interne Mitarbeitende: rund 50
Vermittlungen: ca. 500 im Jahr 2025 (PV, AÜ, TTP)
Gründungsjahr: 1999
Standorte: 8 (Hauptstandort Darmstadt; zusätzlich: Frankfurt, München, Bodensee, Heidelberg, Mainz, Mannheim, Wiesbaden)
Zielmarkt: Gewerblich-technische und kaufmännische Berufe sowie IT und Ingenieurwesen
Tätigkeitsgebiet: Bundesweit durch hybride Mitarbeiter- und Kundenbetreuung
Mehrwerte durch zvoove: Engere Verzahnung von Recruiting und Vertrieb, weniger Medienbrüche und kürzere Abstimmungsprozesse, schneller von der Bewerbung zur passenden Besetzung


Schneller von der Bewerbung zur passenden Besetzung

Wie adesta mit zvoove Cockpit Recruiting, Active Placement und Vertrieb enger miteinander verbindet und Kandidatenpotenziale schneller in die aktive Vermarktung bringt.

Die adesta GmbH & Co. KG aus Darmstadt ist ein inhabergeführter Personaldienstleister mit rund 50 internen Mitarbeitenden und etwa 500 Vermittlungen im Jahr 2025. Im Interview spricht Gesellschafter und Mitgeschäftsführer Michael Schulz darüber, warum Geschwindigkeit für den Besetzungserfolg eine entscheidende Rolle spielt. Außerdem erklärt er, wie adesta Recruiting und Vertrieb enger miteinander verzahnt hat und warum gerade das Zusammenspiel von Recruiting, Active Placement und Vertrieb für ihn heute den Unterschied macht.

zvoove: „Hallo Herr Schulz, wie erleben Sie den Markt für Personaldienstleister aktuell – und was bedeutet das für adesta?“

Michael Schulz: „Der Markt ist stark im Wandel. Auf der einen Seite gibt es weiterhin einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften, auf der anderen Seite wird es immer anspruchsvoller, passende Kandidaten zu gewinnen und langfristig zu binden.

Auch auf Kundenseite haben sich die Anforderungen verändert. Unternehmen erwarten heute neben schnellen Besetzungen auch Beratung, Marktkenntnis und passgenaue Lösungen. Der Wettbewerb unter Personaldienstleistern hat sich dadurch deutlich verschärft.

Hinzu kommen wirtschaftliche Unsicherheiten. Unternehmen planen vorsichtiger und wollen Kosten reduzieren. Das sorgt für mehr Volatilität. Eine weitere Herausforderung sind die stark gestiegenen Recruitingkosten der einschlägigen Portalanbieter und die wachsende Zahl an Recruitingkanälen, einschließlich der Social-Media-Plattformen.“

zvoove: „Welche Rolle spielt Geschwindigkeit unter diesen Bedingungen für Ihr Geschäft?“

Michael Schulz: „Effiziente Prozesse sind für uns sehr wichtig. Neben der Qualität spielt immer mehr die Schnelligkeit der Profilübersendung eine entscheidende Rolle für den Besetzungserfolg. Bei schwindenden Margen ist die effizientere Bearbeitung der Prozesse ausschlaggebend.“

zvoove: „Wie waren Ihre Prozesse organisiert, bevor Sie mit zvoove Cockpit gearbeitet haben?“

Michael Schulz: „Unsere Prozesse waren deutlich fragmentierter. Wir haben mit einem älteren System gearbeitet, viele Abläufe zusätzlich manuell gesteuert und Informationen waren auf verschiedene Tools verteilt. Das hat im Alltag funktioniert, war aber weniger integriert und deutlich aufwendiger in der Steuerung.

Für einzelne Arbeitsschritte haben wir unter anderem Word, PDF Creator, Outlook und ein separates Recruiting-System genutzt. Medienbrüche und manuelle Arbeitsschritte haben Zeit gekostet und die Transparenz erschwert.“

zvoove: „Was wollten Sie an dieser Arbeitsweise verändern?“

Michael Schulz: „Uns war wichtig, unsere Prozesse spürbar effizienter zu gestalten und die Qualität im Matching weiter zu erhöhen. Gleichzeitig wollten wir Kandidaten durch systemgestütztes Active Placement proaktiver vermitteln.

Ein weiterer wichtiger Punkt waren klare, strukturierte Workflows, damit wir im gesamten Team auf einer einheitlichen Grundlage arbeiten. Auch unsere Kommunikation, von E-Mail bis WhatsApp, sollte möglichst in einer zentralen Anwendung gebündelt werden.“

zvoove: „Was macht heute im Zusammenspiel von Recruiting und Vertrieb den größten Unterschied?“

Michael Schulz: „Für uns ist es vor allem der fließende Übergang zwischen Recruiting, Active Placement und Vertrieb. Genau dieses Zusammenspiel macht im Alltag den entscheidenden Unterschied zu früher.

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Matching. Bewerber werden automatisch mit bestehenden Aufträgen und externen Stellenanzeigen abgeglichen. So können wir Potenziale deutlich schneller erkennen und gezielter im Vertrieb nutzen. Kandidaten können wir direkt aus dem System heraus vorstellen und aktiv vermarkten. Dadurch verkürzen sich Abstimmungsprozesse spürbar und wir kommen insgesamt schneller von der Bewerbung zur passenden Besetzung.“

zvoove: „Was bedeutet das konkret für Ihren Arbeitsalltag?“

Michael Schulz: „Unsere Arbeitsweise ist deutlich strukturierter und transparenter geworden. Durch einheitliche Workflows arbeiten alle Teams auf einer gemeinsamen Grundlage.

Auch bei der Steuerung haben wir heute einen besseren Überblick. Stellenanzeigen, Bewerbereingänge und Auftragsstatus können wir jederzeit in Echtzeit einsehen. Früher war das nur mit Aufwand und meist in größeren Abständen möglich. Gerade bei hohem Bewerberaufkommen oder vielen parallelen Aufträgen hilft uns die zentrale Steuerung dabei, den Überblick zu behalten und schnell zu reagieren.“

zvoove: „Welche Rolle wird Technologie künftig für Personaldienstleister spielen?“

Michael Schulz: „Ich gehe davon aus, dass der Preisdruck durch die wirtschaftliche Entwicklung steigen wird. Umso wichtiger wird es, sich über Qualität und Geschwindigkeit zu differenzieren.

Gleichzeitig werden KI-gestützte Tools weiter an Bedeutung gewinnen. Sie werden Prozesse stärker automatisieren und effizienter machen. Für Personaldienstleister bedeutet das, schneller und datenbasierter zu arbeiten. Technologie wird damit zu einem zentralen Hebel, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“

zvoove: „Herr Schulz, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!“

📌 Weitere Informationen:

Sie möchten mehr über die Zusammenarbeit von adesta und zvoove erfahren? Weitere Informationen zur Referenz finden Sie hier.

Details zu zvoove Cockpit finden Sie auf unseren Produktseiten.

Autor
Das Bild zeigt ein Piktogramm mit drei Personen.
Die Redaktion
Fachjournalismus, Corporate Publishing und Marketing | zvoove

Unser zvoove Redaktionsteam bringt umfangreiche Erfahrung aus Redaktion, Fachjournalismus, Corporate Publishing und Marketing zusammen. Mit tiefem Branchenwissen und einem Blick für relevante Themen erstellen wir informative, praxisnahe Inhalte rund um unsere Produkte und relevante Branchenthemen. Unser Anspruch: Komplexe Themen verständlich und wertvoll für Ihre tägliche Arbeit aufzubereiten.

 

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