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Zuletzt geändert: 23.07.2026 Veröffentlicht: 14.07.2026
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zvoove im Kundeneinsatz: ISK Industrie-Service Krebs KG & zvoove

Das Bild zeigt ein Piktogramm mit drei Personen.
von Die Redaktion
Fachjournalismus, Corporate Publishing und Marketing bei zvoove

Interview mit Robin Franke von ISK Industrie-Service Krebs KG

Zur Person

Name: Robin Franke
Position: Prokurist
Firma: ISK Industrie-Service Krebs KG
Website: ISK Industrie-Service Krebs KG

Zur Firma

Anzahl interne Mitarbeitende: 12
Externe Mitarbeitende: 200
Gründungsjahr: 1999
Standorte: 2 (Coburg & Kronach)
Zielmarkt: Technisch-gewerblicher Bereich (ca. 80 %, u.a. Kunststoff, Kautschuk, Automobil, Industrie, Logistik), Rest kaufmännischer Bereich und Reinigungskräfte
Mehrwerte durch zvoove: Matching-Geschwindigkeit verdoppelt, 0 % Zettelwirtschaft (Abschied von Papierakten und altem ERP-System), nahtlose Cloud-Struktur von zvoove One, beschleunigtes Bewerber-Feedback, mehr Zeit für den Menschen im Recruiting

Doppelt so schnell im Matching, 0 % Zettelwirtschaft: Digitalisierung in der Zeitarbeit mit zvoove

Prozess-Geschwindigkeit verdoppelt. Wie die ISK Industrie-Service Krebs KG mit zvoove One und zvoove Cockpit Struktur, Effizienz und Menschlichkeit im Recruiting vereint.

Die ISK Industrie-Service Krebs KG aus Oberfranken ist ein etablierter regionaler Personaldienstleister, der sich in einem anspruchsvoller gewordenen Markt konsequent zukunftssicher aufstellt. Im Interview spricht Prokurist Robin Franke darüber, warum Digitalisierung für ihn kein Selbstzweck ist, wie zvoove Cockpit den Profilversand verdoppelt hat und wie moderne Software dem Team die nötigen Freiräume schafft, um wieder mehr Zeit für das Wesentliche zu haben: die Menschen.

zvoove: „Hallo Herr Franke, bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen kurz vor.“

Robin Franke: „Sehr gerne, mein Name ist Robin Franke, ich bin Prokurist der ISK Industrie-Service Krebs KG. Wir sind ein mittelständisches, rein regional agierendes Unternehmen in Oberfranken mit aktuell zwei Niederlassungen in Coburg und Kronach. Wir betreuen im Moment ungefähr 200 Zeitarbeitnehmer mit einem Stammpersonal von intern 12 Personen.

Unser Fokus liegt klar auf der Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung, wobei rund 80 Prozent unseres Geschäfts im technisch-gewerblichen Bereich liegen, vor allem in den Branchen Kunststoff, Kautschuk, Automobil und der klassischen Industrie.“

zvoove: „Die wirtschaftliche Lage und der Arbeitsmarkt haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Wie erleben Sie diese Entwicklung in Ihrer täglichen Praxis?“

Robin Franke: „Die Zeitarbeitsbranche hat sich massiv gewandelt, wir erleben eine Krise nach der anderen. Das frühere reine Massengeschäft gibt es so nicht mehr. Heute ist der Markt ungleich anspruchsvoller und datenintensiver geworden. Kunden und Bewerbende haben ein viel größeres Bedürfnis nach Sicherheit und Präzision. Für uns bedeutet das: Wir müssen Profile, Aufträge und Informationen deutlich genauer und vorausschauender bewerten als früher.“

zvoove: „Bedeutet weniger Masse im Markt denn automatisch auch weniger Arbeit für die internen Teams?

Robin Franke: „Nein, ganz im Gegenteil. Selbst wenn Unternehmen in herausfordernden Zeiten extern personell etwas schlanker aufgestellt sind, schrumpft die Informationsmenge ja nicht parallel. Die Datenflut ist sogar noch umfangreicher geworden. Man muss heute viel mehr ins Detail gehen und Daten exakter prüfen. Das lässt sich unmöglich noch aus dem Kopf heraus, mit Bauchgefühl oder über Notizzettel sauber steuern. Genau hier schlägt die Stunde der Digitalisierung: Sie ist für mich der schnellste und effektivste Weg, intern Anpassungen umzusetzen und handlungsfähig zu bleiben.“

zvoove: „Bevor Sie flächendeckend auf zvoove gesetzt haben, wie sah der Alltag in Ihren Niederlassungen aus?

Robin Franke: „Wir hatten zwar ein sehr einfaches ERP-System, aber das bot kaum Auswertungsmöglichkeiten und stieß schnell an Grenzen. Unser Alltag war deshalb stark fragmentiert und in weiten Teilen noch sehr papierlastig. Denken Sie an Hängeregister direkt am Schreibtisch, ausgedruckte E-Mails, riesige Papiermengen in Unterschriftsmappen und Dokumente, die ständig ausgedruckt, wieder eingescannt und archiviert werden mussten. Es fehlte die durchgängige Verknüpfung der Daten. Da ich absolut kein Fan von unübersichtlichen Einzellösungen bin, haben wir nach einer echten Komplettlösung gesucht.“

zvoove: „Die Sie dann in zvoove One und zvoove Cockpit gefunden haben. Wie teilen sich die Systeme Ihr Tagesgeschäft auf?

Robin Franke: zvoove One bildet als moderne Cloud-Lösung unsere zentrale Systembasis. Hier fließen alle Datenstrukturen und Prozesse gebündelt zusammen, ganz ohne eigene Serverlandschaften pflegen zu müssen. Das sorgt für eine starke Basis und verlässliche Auswertungen.

zvoove Cockpit ist für uns der logische nächste Entwicklungsschritt gewesen. Es verknüpft Bewerbende, offene Aufträge und die Vertriebssteuerung über eine hochmoderne, schlüssige Oberfläche miteinander.“

zvoove: „Welchen messbaren Nutzen spüren Sie durch den Einsatz des Cockpits im Recruiting-Alltag am stärksten?

Robin Franke: „Ganz klar beim Thema Tempo und Output. Die Matching-Funktion bringt für mich den absolut größten Mehrwert in Sachen Geschwindigkeit und Datenqualität. Um es an einem konkreten Beispiel festzumachen: Wo ich früher unter den alten Bedingungen vielleicht eine Stunde gebraucht habe, um zehn qualifizierte Profile herauszusuchen und an Kunden zu verschicken, schaffe ich heute im selben Zeitraum zwanzig. Wir nutzen Vorlagen und Statuslogiken viel bewusster und können Aufgaben wesentlich effektiver planen.“

„Gute Software ersetzt nicht den Menschen, sondern hält ihm den Rücken frei. Unsere Branche lebt von Menschlichkeit.

zvoove: „Nun gibt es oft das Vorurteil, Software würde Prozesse unpersönlicher machen. Sie argumentieren genau entgegengesetzt. Warum?“

Robin Franke: „Weil unsere gesamte Branche von der Menschlichkeit lebt, und das wird sich auch niemals ändern. Gute Software ersetzt nicht den Menschen, sie hält ihm den Rücken frei. Dadurch, dass administrative Routineabläufe und die lästige Sucherei dank Digitalisierung massiv vereinfacht werden, fließt weniger wertvolle Energie in manuelle Handgriffe. Ich kann mich im Alltag viel intensiver auf die jeweilige Person konzentrieren. Statt standardisierte Fragenkataloge am Telefon abzuarbeiten, führen wir heute wieder richtig gute, persönliche Gespräche. Auch Rückmeldungen an Bewerbende gehen jetzt viel schneller raus. Automatisierte Statuslogiken und Wiedervorlagen erinnern das System oder mich präzise daran.“

zvoove: „Ein neues System einzuführen erfordert immer auch Mut und funktionierendes Change-Management. Wie lief das Onboarding für Sie ab?“

Robin Franke: „Wir haben über die Jahre verschiedene Phasen der Software-Evolution miterlebt. Wenn ich ehrlich bin, waren die Onboardings in ganz frühen Altsystem-Zeiten vor der zvoove-Ära noch recht holprig und boten wenig Begleitung. Aber zvoove hat sich in der Betreuung und Umsetzung über die Jahre sehr positiv weiterentwickelt. Das Onboarding beim zvoove Cockpit war eines der besten, die wir in den letzten Jahren im Haus hatten. Die technische Umsetzung lief absolut reibungslos, wir wurden über eine Projektgruppe und Key-User-Schulungen perfekt abgeholt. Die Ansprechpartner im Support erleben wir als superschnell, direkt und fachbezogen.“

zvoove: „Zum Abschluss ein Blick nach vorne: Wie sieht Ihre Vision für die zukünftige Gestaltung der Prozesse bei ISK in den nächsten Jahren aus und welche Rolle wird zvoove dabei spielen?“

Robin Franke: „Für uns ist Digitalisierung kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein kontinuierlicher Hebel, um uns als Unternehmen weiterzuentwickeln. In den nächsten Jahren wollen wir die bestehenden digitalen Strukturen noch tiefer im Alltag verankern und weitere Schnittstellen optimieren.

Der Markt wird mit Sicherheit nicht einfacher oder datenärmer werden, im Gegenteil. Für uns gilt daher: Wir wollen uns im Markt nicht über reine Größe stabilisieren, sondern über exzellente, schnelle und transparente Prozesse. zvoove bleibt dabei für uns der strategische Begleiter, der uns die operative Last abnimmt. Denn je besser und automatisierter unsere Routine organisiert ist, desto erfolgreicher können wir das tun, was uns als regionaler Personaldienstleister auszeichnet: nah an den Bedürfnissen unserer Kunden zu sein und echte Zeit für die Menschen zu haben.“

📌 Weitere Informationen:

Sie möchten mehr über die Zusammenarbeit von ISK und zvoove erfahren? Weitere Informationen zur Referenz finden Sie hier.

Details zu zvoove One und zvoove Cockpit finden Sie auf unseren Produktseiten.

Autor
Das Bild zeigt ein Piktogramm mit drei Personen.
Die Redaktion
Fachjournalismus, Corporate Publishing und Marketing | zvoove

Unser zvoove Redaktionsteam bringt umfangreiche Erfahrung aus Redaktion, Fachjournalismus, Corporate Publishing und Marketing zusammen. Mit tiefem Branchenwissen und einem Blick für relevante Themen erstellen wir informative, praxisnahe Inhalte rund um unsere Produkte und relevante Branchenthemen. Unser Anspruch: Komplexe Themen verständlich und wertvoll für Ihre tägliche Arbeit aufzubereiten.

 

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